Workcamp´s und Subotnik

Ein verkommener alter Dreiseitenhof wird im Laufe der Jahre zum Blickfang,.Das alles mit sehr wenig Geld - aber die Lust diesen alten Hof zu erhalten und mit Kunst, Kultur und vorallem mit der Jugend zu gestalten

Im Jahr 2001 begannen wir den Dreiseitenhof mit ein paar Jugendlichen und Ehrenamtlichen Helfern zu renovieren.Wir hatten keine Toilette, die  Fenster waren marode, als Heizung diente ein alter Automatikofen.Der Ganze untere Innenbereich war bei einem Hochwasser Kniehoch abgesoffen so das wir den Putz von den Wänden klopften und das verputzen selbst erlernten.Der ehemalige Laubengang war verkommen, statt Türen waren Zaunslatten oder garnichts vor den Ausgängen.Teilweise fehlte das Fachwerk.Auch das verputzten wir und eine Farbspende von Maxit machte uns es im Jahr 2014 möglich den Laubengang einheitlich zu streichen.So nach und nach hatten wir das Geld gesammelt um  die maroden Fenster auszutauschen- in Doppelglasfenster.Auch im Gruppenraum wo sich alles abspielte legten wir neuen Fussboden mit Heizung und einen Kamin sponserte uns die Sparkasse.

Laubengang

Am Laubengang  jede Menge Schmiererei und kaputtes Fachwerk

Türen gab es auch nicht-nur offene Luken oder Latten

Das Fachwerk wird  verputzt und gestrichen

So sieht der Laubengang  jetzt  aus

kulturkonsum

Innenräume des ehemaligen Konsums

2019 wurde dann noch die Küche 1. und 2. saniert, Decke abgehängt, Fenster eingebaut , neuer Fussboden.

Auch Türen wurden gebaut,- so im Handwerkscamp

Scheunengalerie

Unverputzte Wände , schief gemauert überall

Ein Ehrenamtlicher Helfer verputzt etwa 170 Fachwerkfelder

Im Sommer nutzen wir jetzt diesen Raum für Ausstellungen

Auch im Aussenbereich versuchten wir das marode Fachwerk zu verputzen

und einen Holzfussboden zu legen

Nun haben wir einen Platz für den Bücherschrank oder zum Papier schöpfen und zum chillen